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Neue Bücher

2006

Prozessorientierte Schreibdidaktik

Schreibtraining für Schule, Studium und Beruf

Herausgegeben von Otto Kruse, Katja Berger, Marianne Ulmi

«Schreiben» umfasst sprachliche, inhaltliche, rhetorische und soziale Aspekte. Wer gut schreiben will, muss sich all dieser Faktoren bewusst sein und Ordnung in die eigenen Gedanken bringen können. Prozessorientierte Schreibdidaktik zeigt, welche Faktoren auf das Schreiben einwirken und was beim Schreiben geschieht. Dabei begreift sie Schreiben weniger als einsame denn als kommunikative Tätigkeit und setzt deshalb auf kollaborative Methoden. Der prozessorientierte Ansatz befähigt die Schreibenden nicht nur, norm- und kontextgerechte Texte herzustellen, sondern die Arbeit am Text auch effizient und sogar lustvoll zu gestalten. Dieses Buch führt in die Theorie der prozessorientierten Schreibdidaktik ein und zeigt anhand von vielen Beispielen aus Schule, Hochschule und beruflicher Weiterbildung, wie Schreiben in den unterschiedlichen Domänen sinnvoll angeleitet werden kann. Praxisschilderungen und detaillierte Materialien ermöglichen Lehrenden aus den verschiedensten Bereichen, Elemente der prozessorientierten Schreibdidaktik einfach und Gewinn bringend einzusetzen.

Haupt Verlag, Bern, ISBN: 3-258-06948-4
Verkaufspreis CHF 42.00, 28 Euro

298 Seiten / 3 Tabellen, Einband: kartoniert, 1.Auflage 2006
http://verlagsshop.haupt.ch

2005

Frauen im Zentrum

Buchcover Frauen im Zentrum

Das Buch "Frauen im Zentrum" (efef-Verlag) gibt spannende Einblicke in Geschichte und Gegenwart des Frauenzentrums Zürich. Als wichtige Institution der neuen Frauenbewegung hat das Frauenzentrum Zürich zahlreiche Impulse in die ganze Deutschschweiz gegeben. "Frauen im Zentrum" ist zugleich ein Fotoband zum Blättern wie auch ein Geschichtsbuch über das Frauenzentrum Zürich.

86 Seiten, broschiert, farbig, Fr. 30.00 / Euro 20.00

ISBN 3-905561-67-0 www.efefverlag.ch

 

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Juli 2006

Berlin - Charlottenburg

Gedenktafel für Johanna Moosdorf

Die Tafel wird folgenden Text haben:

"Hier lebte und arbeitete von 1959 bis 2000 die Schriftstellerin Johanna Moosdorf (12.7.1911 - 21.6.2000)
Im Mittelpunkt ihres Schaffens stand der unaufgearbeitete Faschismus im Alltag und dessen Kontinuität in Deutschland.
Besondere Aufmerksamkeit fanden ihre unkonventionellen Frauengestalten."

Einweihung der Gedenktafel

Mittwoch, 12. Juli 2006, 18:30 Uhr, Kastanienallee 27, 14050 Berlin

Ab ca. 19:00 Uhr wird in Kooperation mit der Buchhandlung „DER DIVAN“, Reichsstr. 104, 14052 Berlin mit der

Publizistin und Literaturwissenschaftlerin Dr. Madeleine Marti (Zürich) an das Leben und Werk der bedeutenden Schriftstellerin erinnert. In ihrem Vortrag wird Dr. Madeleine Marti den Schwerpunkt auf Johanna Moosdorfs erfolgreichsten Roman „Die Freundinnen“ konzentrieren.

Madeleine Marti führt durch die Austellung

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letzte Aktualisierung dieser Seite 18.12.2006
durch
Madeleine Marti, Lukas Keller

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